DIA Europe beteiligt sich als Partner an neuer Patientenakademie

Business Wire, 15.03.2012

DIA Europe stellt mit dem EuroMeeting 2012 in Kopenhagen am Dienstag, den 27. März den Rahmen für das öffentliche Debüt von EUPATI - die Europäische Patientenakademie zu Therapeutischen Innovationen. DIA Europe ist als ein Hauptpartner an diesem IMI-finanzierten (Innovative Medicines Initiative) Bildungsprogramm beteiligt, welches das Bewusstsein der europäischen Öffentlichkeit über die Entwicklung medizinsicher Produkte signifikant verbessern wird.

Die von Patienten geleitete Akademie soll Informationsmaterialien, Trainingskurse und eine öffentliche Internet-Bibliothek aufbauen, um Patientenvertreter und die allgemeine Öffentlichkeit über sämtliche Verfahren der Arzneimittelentwicklung aufzuklären.

  • Eine spezielle Pressekonferenz zum Debüt findet am Dienstag, den 27. März von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr im Bella Center in Kopenhagen statt. Dabei wird EUPATI-Projektdirektor Jan Geissler die Initiative präsentieren und Fragen beantworten.
  • Am Nachmittag des Dienstag, den 27. März, wird Michel Goldman, der geschäftsführende Direktor der IMI, eine Sondersitzung im Kopenhagener Bella Center eröffnen, auf der das EUPATI-Konsortium das Projekt vorstellt, die verschiedenen Projektpakete erläutert und erste Kommentare, Ideen und Gedanken von der Öffentlichkeit einholen wird.

EUPATI ist eine einzigartige und beispiellose Kooperation zwischen Patientenverbänden der häufigsten und seltener Krankheiten, Medizinern, Wissenschaftlern, Journalisten, Gesundheitstechnologieexperten, gemeinnützigen Multi-Stakeholder-Organisationen und der Pharmaindustrie. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um ein Konsortium unter der Führung europaweiter Dachverbände von Patientenorganisationen, ergänzt von wichtigen Akteuren aus der Wissenschaft, gemeinnützigen Organisationen mit Erfahrung in der Herstellung von Informationsmaterialien und Hilfsmitteln für Patienten sowie Industriepartnern mit europaweiter Infrastruktur und Reichweite.

EUPATI soll europäischen Patienten und der allgemeinen Öffentlichkeit ein erhöhtes Bewusstsein und Verständnis über die Prozesse der Entwicklung neuer Behandlungsmittel und den optimalen Einsatz von Therapien vermitteln und sie dazu anregen, sich selbst daran zu beteiligen. Die Akademie plant, die Kompetenzen gut informierter Patienten auszubauen und eine belastbare Infrastruktur für die Vermittlung von objektivem, glaubwürdigem, korrektem, aktuellem und kontinuierlich erweitertem Wissen an Patientenfürsprecher und die breitere Patientengemeinde, einschließlich schwer erreichbarer Patienten, zu schaffen.

Das Projekt wird durch die Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking unter dem Zuschussvertrag N° 115334 unterstützt. Die in diesem Rahmen bereitgestellten Ressourcen bestehen aus finanziellen Beiträgen vom Siebten Europäische Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung (FP7/2007-2013) und Sachbeiträgen von Mitgliedsunternehmen des EFPIA.

Zur Teilnahme an der Pressekonferenz und der Sondersitzung ist eine Registrierung erforderlich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Robin Gallon, Head of Communication, DIA Europe .

ÜBER DIA

DIA ist ein neutraler, weltweiter mitgliedergestützter Berufsverband mit nahezu 18.000 Mitgliedern, die an der Entdeckung, Entwicklung und dem Lebenszyklusmanagement von Pharmazeutika, biotechnischen Produkten, medizinischen Geräten und damit zusammenhängenden Produkten beteiligt sind. Durch ihr internationales Bildungsangebot und ihre zahllosen Networking-Gelegenheiten bietet die DIA ein globales Forum für den Wissensaustausch zugunsten der Innovation von Produkten, Technologien und Dienstleistungen, welche die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen auf der ganzen Welt verbessern. Der Verband hat seinen Hauptsitz in Horsham (Pennsylvania, USA) und Büros in Basel (Schweiz), Tokio (Japan), Mumbai (Indien) und Peking (China).

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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